VfB Apolda e.V.

1.Männer : Spielbericht

Jüttner Landesklasse Staffel 1
22. Spieltag - 11.04.2026 15:00 Uhr
SV Jena-Zwätzen   VfB Apolda
SV Jena-Zwätzen 3 : 0 VfB Apolda
(1 : 0)

Spielstatistik

Zuschauer

140

Torfolge

1:0 (14')SV Jena-Zwätzen
2:0 (56')SV Jena-Zwätzen
3:0 (64')SV Jena-Zwätzen

Zu einfache Gegentore – VfB unterliegt in Zwätzen mit 0:3

Für den VfB Apolda gab es beim Tabellenzweiten SV Jena-Zwätzen nichts zu holen. Am Ende steht eine ernüchternde 0:3-Niederlage – ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es der Spielverlauf über weite Strecken hergab. 

Dabei begann die Partie zunächst ausgeglichen. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend, Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Umso bitterer fiel dann die Führung der Gastgeber: In der 14. Minute rutschte ein Einwurf durch den gesamten Fünfmeterraum, am langen Pfosten stand Bernewitz völlig frei und schob aus kurzer Distanz zum 1:0 ein – aus dem Nichts. 

In der Folge verteidigten die Glockenstädter ordentlich und ließen kaum etwas zu. Offensiv blieb man jedoch weiterhin zu harmlos. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich hatte Rabe in der 39. Minute, doch sein Abschluss ging am Tor vorbei. So ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein Spiel ohne Höhepunkte – der Ballbesitz wechselte ständig, aber kaum zwingende Aktionen in den Strafräumen. Doch erneut war es ein individueller Fehler, der das Spiel in Richtung Niederlage lenkte: Nach einem Fehlpass im Aufbau kam der Ball über die linke Seite in den Strafraum, Marzian konnte zunächst parieren, doch im Nachsetzen drückte Seidler den Ball irgendwie zum 2:0 über die Linie (56.). 

Nur wenige Minuten später folgte der nächste Nackenschlag. Wieder ein Fehler im Aufbauspiel, wieder nutzte Zwätzen die Einladung eiskalt: Ferizi traf mit der Pike zum 3:0 (63.). Damit war die Partie entschieden. 

Der VfB war in der Schlussphase bemüht, konnte offensiv aber kaum noch Akzente setzen. Eine halbe Chance per Lupfer blieb die einzige nennenswerte Aktion – insgesamt waren zwei Torchancen über die gesamte Spielzeit einfach zu wenig. 

Unterm Strich steht eine verdiente Niederlage, auch wenn der VfB spielerisch ganz gut mithalten konnte, darf das nicht über die haarsträubenden Gegentore und die fehlende Zielstrebigkeit im letzten Drittel hinwegtäuschen.  

Damit kassiert der VfB die dritte Niederlage in Folge. Nun richtet sich der Blick auf das kommende Wochenende, wenn im heimischen Sportpark das Derby gegen SC 1903 Weimar ansteht.

Jetzt ist jeder Einzelne gefragt, sich nicht wegzuducken, sondern Verantwortung zu übernehmen und aktiv voranzugehen. Auf dem Platz müssen wieder klare Aktionen, mehr Konsequenz und vor allem mehr Überzeugung zu sehen sein – Ausreden helfen in dieser Phase niemandem weiter. Ein Derby ist genau die Gelegenheit, die richtige Antwort zu geben.




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